Die hsp Handels-Software-Partner GmbH gehört mit der eigens entwickelten Datenarchivierungssoftware Opti.List® zu den Marktführern im Sektor der GDPdU-konformen Datenarchivierung. Eine Compliance Suite für GDPdU, E-Bilanz und Verfahrensdokumentation.
RSS-News des Anbieters
Rundflug über die CeBIT 2012
Die hsp präsentiert auf der CeBIT 2012 die Compliance Suite Opti.X. In der Halle 3 auf dem Stand D26. Schwerpunkt ist die Präsentation von Opti.Tax in den Versionen für Windows, Mac und Web. Opti.Tax ein Erfassungs-, Pflege- und Sendetool für die E-Bilanz. Beliebige Taxonomien können in Opti.Tax geladen werden. Die Erfassungsmasken sind dynamisch und die Verarbeitungsregeln ergeben sich immer direkt aus der Taxonomie. Die erfassten Daten können mit dem Elster-Tool ERIC validiert und an die Finanzverwaltung übertragen werden.Weitere Produkte aus der Compliance Suite sind Opti.List (Datenarchivierung nach GDPdU), Opti.Proof (Dokumentationstool für Datenschutz-Audit und Verfahrensdokumentation) sowie Addons wie Opti.View (Datenkonvertierung in den Beschreibungsstandard) und Opti.Dart (SAP Schnittstelle).Reservieren Sie Ihren persönlichen Termin und erhalten kostenfreie Eintrittskarten. Weiterlesen...
hsp stellt Opti.Tax auf der CeBIT vor
Wir - die hsp - ist nach kurzer Pause wieder Aussteller auf der CeBIT in Hannover. Sie finden uns in der Halle 3 auf dem Stand D26. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf Opti.Tax. Unsere Antwort auf die E-Bilanz. Opti.Tax ist ein eigenständiges Softwaretool, dass plattformunabhängig und mit jeder Taxonomie genutzt werden kann. Mappen, GCD Daten eintragen, buchen (Überleitungsrechnung), validieren und versenden. Neben Opti.Tax zeigen wir Ihnen die weiteren Bestandteile der Opti.X Compliance Suite. Module für die Datenarchivierung gemäß GDPdU, Vorbereitung auf die Betriebsprüfung und Dokumentation der IT Audits oder Systemabschaltungen. Vereinbaren Sie mit uns Ihren persönlichen Termin und sichern sich eine Eintrittskarte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Steuervereinfachungsgesetz 2011
Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wurde verabschiedet. Konkret bedeutet das für Unternehmen unter anderem, dass die Signaturpflicht bei elektronischen Rechnungen rückwirkend zum 1. Juli 2011 gestrichen wurde. Der Grund: die EU-Direktive verlangt von den Mitgliedsstaaten eine vollständige Gleichstellung von Papier- und elektronischen Rechnungen. Rechnungsaussteller und -empfänger müssen weiterhin innerhalb der Aufbewahrungsfristen die Echtheit und Lesbarkeit der Rechnung gewährleisten. Den Unternehmen ist es selbst überlassen, wie das umgesetzt wird. Das Finanzamt hat bei einer Umsatzsteuerprüfung auch auf die elektronisch gespeicherten Belege Zugriffsrecht.
Zeitnahe Betriebsprüfung ab Januar 2012
Ab Januar 2012 kann das Finanzamt Steuerpflichtige für zeitnahe Betriebsprüfungen auswählen. Diese Prüfung umfasst dann den Zeitraum der zuletzt abgegebenen Steuererklärung. Dies kann mehr als ein Jahr umfassen. Als Ergebnis wird ein Bericht erstellt, der Grund und Höhe der Besteuerung detailliert darstellt. Alternativ erfolgt eine einfache Mitteilung über die ergebnislose Prüfung. Diese Umstellung soll Unternehmen mehr Rechts- und Planungssicherheit bringen. Für die zeitnahe Betriebsprüfung gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für die altbekannte Außenprüfung. Daten sollten gemäß den Anforderungen der GDPdU bereitgehalten werden.
Schärfere Anforderungen an elektronische Kassen
Die Anforderungen an die ordnungsgemäße Buchführung wurde bei elektronischen Kassen verschärft und Ausnahmeregeln wurden gestrichen. Die Daten der Kasse müssen direkt für den Betriebsprüfer auslesbar sein und dürfen nicht verdichtet gespeichert werden. Zum Beispiel ist es unzulässig die Einzel-Bons zu löschen, auch wenn ein Tagesendsummen-Bon erzeugt wird. Die Aufbewahrung der Bons auf Papier ist ebenfalls nicht zulässig. Unterlagen, wie die Bedienungsanleitung oder Protokolle von Datenent- und -versorgungen sind vorzuhalten. Es wird empfohlen, die Zeiträume wann die Kasse wo genutzt wurde, zu protokollieren. Fazit: Erfüllt ein Kassensystem die oben genannten Anforderungen nicht, so ist die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung in Frage gestellt. In diesem Fall obliegt es dem Betriebsprüfer eine Schätzung der Einnahmen durchzuführen.
Neue Schulungen im Jahr 2012
Der neue Schulungskatalog für das Jahr 2012 ist verfügbar. Neben aktuellen Themen die Ihnen - so belegen es die Erfahrungen unserer Schulungsteilnehmer - Mehrwert bieten, sind die neuen Termine bekannt. Der Schulungskatalog ist hier als Download verfügbar.Grundsätzlich finden die Schulungen in unserem Schulungscenter in Norderstedt statt. Was nicht heißen soll, dass wir die Schulung nicht individuell bei Ihnen durchführen. Auf jeden Fall kommen wir auch zu Ihnen! Sprechen Sie uns an. Sie erhalten von uns ein Angebot, welches Sie staunen lassen wird.
Digitale Betriebsprüfung der Sozialversicherung
Zum 1. Januar 2012 soll die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP) starten. Derzeit schon mit Verzug. Nun beginnt im Januar die Pilotphase für diese Art der digitalen Betriebsprüfung. Worum geht es? Die Übersendung der Daten soll dem Arbeitgeber medienbruchfrei im online-Verfahren ermöglicht werden, das bereits in weiteren Verfahren innerhalb der Sozialversicherung z. B. Sofortmeldung) verwendet wird. In der Folge sollen die Daten des Arbeitgebers durch den Betriebsprüfer mittels einer Auswertungssoftware analysiert sowie auf Plausibilität und Richtigkeit der Beitragsbe- und -abrechnung überprüft werden. Die Ergebnisse der Auswertungen werden durch den Prüfer gemeinsam mit dem Arbeitgeber bzw. Steuerberater besprochen.
GDPdU-Import, Export und -Analyse: Opti.View
Opti.View ist ein flexibles Tool – in Verbindung mit Opti.List oder auch einzeln nutzbar. Opti.View bietet den Import von CSV Dateien, analysiert die Daten auf Fehler und gibt gefundene Fehler aus. Im nächsten Schritt können die Daten geprüft, Spaltennamen vergeben und Summen abgeglichen werden. Um die Daten für den Betriebsprüfer und die Nutzung innerhalb der Software IDEA vorzubereiten, können Datentypen geändert, Primärschlüssel definiert und Übersetzungstabellen angelegt werden. Abschließend werden die Daten über den GDPdU Export ausgegeben. Alternativ zum Import von CSV oder AIS Dateien bietet Opti.View den GDPdU-Import an. Sofern Ihr vorhandenes ERP System einen GDPdU Export nach dem Beschreibungsstandard bietet, können diese Daten über den GDPdU-Import in Opti.View geladen werden. Opti.View bietet mit der integrierten Analysesoftware InfoZoom ,die am einfachsten nutzbare Software zum Prüfen der eigenen Daten. So sind Sie vor dem Betriebsprüfer über die Qualität Ihrer Daten informiert und können sich auf den Besuch vorbereiten...
IP4B News: b&p Output Manager
Die Optimierung von Arbeitsabläufen ist täglich ein Thema. Auch für die b&p Computer Programme GmbH aus Köln. Die eigenen Produkte sollen den Kunden helfen, Arbeitsabläufe zu verbessern und damit Geld und Zeit zu sparen. Die neueste Entwicklung erfüllt dies. Der b&p Output Manager erweitert die Ausgabe von Formularen um die Komponente E-Mail und De-Mail. Im Modul Lohn- und Gehaltsabrechnung ist der Versand der monatlichen Abrechnungen via Mail oder De-Mail möglich. Druck-, Kuvertier- und Versandkosten entfallen. Im Modul Finanzbuchhaltung werden Mahnungen, Kontoauszüge, etc. via Mail an unterschiedliche Ansprechpartner versandt. Die Konfiguration welcher Mitarbeiter des Kunden welche Formulare erhält, wird in den Stammdaten festgelegt. Eine beispielhafte Konfiguration: Herr Meyer erhält die erste Mahnung per Mail, Frau Thede die zweite Mahnung per Mail und die dritte Mahnung bekommt immer Frau Schulz per Post. Das Textilhaus Kressmann aus Hildesheim hat sich, als einer der ersten Kunden, für diese Lösung entschieden...
E-Bilanz: Workshop zur rechtzeitigen Vorbereitung
Für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, ist die E-Bilanz anzuwenden. Die Finanzverwaltung akzeptiert den Jahresabschluss des Wirtschaftsjahres 2012 auch noch in Papierform. Diese Übergangsregelung hat das Modehaus Stackmann als Chance verstanden. Interne Prozesse werden nach und nach auf die neuen Anforderungen ausgerichtet. Weiterlesen...

